Ein leerer Wassertank und ein sabotierter Bewässerungsbrunnen auf einer verlassenen Farm in der Nähe der Stadt Sinune nördlich des Berges Sinjar. Ein Bauer von einem benachbarten Bauernhof erzählte Amnesty International, dass nur fünf der zehn Familien, die früher im Dorf lebten, zurückgekehrt seien. © Alice Martins
Ein leerer Wassertank und ein sabotierter Bewässerungsbrunnen auf einer verlassenen Farm in der Nähe der Stadt Sinune nördlich des Berges Sinjar. Ein Bauer von einem benachbarten Bauernhof erzählte Amnesty International, dass nur fünf der zehn Familien, die früher im Dorf lebten, zurückgekehrt seien. © Alice Martins
Irak

Kriegsverbrechen des IS: Politik der verbrannten Erde gegen Jesidinnen und Jesiden

Tausendfachen Mord, Folter und Versklavung hat der so genannte Islamische Staat am Volk der Jesiden verübt. In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International, wie der IS gezielt auch die Lebensgrundlage der Jesiden – Kulturland, Brunnen und Bewässerungsanlagen – zerstörte, was eine Rückkehr der Vertriebenen bis heute verunmöglicht.

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