Das Innere einer Zelle in der CC1-Männer-Einrichtung von Phnom Penh im Gefängnis Prey Sar im April 2018. Die Gefangenen werden in extrem beengten Zellen wie dieser festgehalten, mit bis zu 530 Personen während 24 Stunden pro Tag. © AI (Der Fotograf dieser heimlichen Aufnahme möchte anonym bleiben)
Das Innere einer Zelle in der CC1-Männer-Einrichtung von Phnom Penh im Gefängnis Prey Sar im April 2018. Die Gefangenen werden in extrem beengten Zellen wie dieser festgehalten, mit bis zu 530 Personen während 24 Stunden pro Tag. © AI (Der Fotograf dieser heimlichen Aufnahme möchte anonym bleiben)
Kambodscha

Korruption und Folter im «Krieg gegen die Drogen»

Seit drei Jahren führt Kambodscha einen «Krieg gegen die Drogen» nach philippinischem Vorbild. Ein Bericht von Amnesty International zeigt auf, dass die Behörden vor allem arme und marginalisierte Menschen verfolgen, verhaften und in überfüllte Gefängnisse und Drogenentzugsanstalten stecken. Unter katastrophalen Haftbedingungen sind die Gefangenen der tödlichen Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus schutzlos ausgesetzt.

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