Kolumbien
Morde an Menschenrechtsaktivisten werfen Schatten auf Friedensabkommen
Seit dem Abschluss der Friedensverhandlungen am 24. August 2016 wurden sieben Führungspersonen afrokolumbianischer oder indigener Gemeinschaften ermordet. Die erschreckende Zunahme von Übergriffen auf MenschenrechtsverteidigerInnen kontrastiert stark mit der Aufbruchstimmung und der Hoffnung, die kurz vor der Ratifizierung des Friedensabkommens im Land herrscht.