Martha Chipeso und ihr Sohn im Phalombe Distrikt im April 2016. Die 20-jährige Martha wurde im Januar 2016 von einer Gang überfallen, die Nachts in ihr Haus einbrachen. Dank ihrer lauten Schreie konnten ihr Nachbarn zu Hilfe eilen. Einige Verdächtige wurden von der Polizei verhaftet, es kam aber nie zu einem Verfahren. Seither lebt Martha in Angst. © LAWILINK/Amnesty International
Martha Chipeso und ihr Sohn im Phalombe Distrikt im April 2016. Die 20-jährige Martha wurde im Januar 2016 von einer Gang überfallen, die Nachts in ihr Haus einbrachen. Dank ihrer lauten Schreie konnten ihr Nachbarn zu Hilfe eilen. Einige Verdächtige wurden von der Polizei verhaftet, es kam aber nie zu einem Verfahren. Seither lebt Martha in Angst. © LAWILINK/Amnesty International
Malawi

Brutale Angriffe auf Menschen mit Albinismus

In Malawi werden immer mehr Menschen mit Albinismus getötet, um ihre Körperteile in rituellen Praktiken zu verwenden. Dies dokumentiert ein aktueller Amnesty-Bericht. Das Versagen der Polizei, diese Tötungen zu verhindern, bedeutet für Menschen mit Albinismus ein Leben in ständiger Angst.

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