Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin und de-facto Regierungschefin Myanmars © Amnesty International
Aung San Suu Kyi, Friedensnobelpreisträgerin und de-facto Regierungschefin Myanmars © Amnesty International
Myanmar

Gräueltaten in Rakhine: Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi steckt den Kopf in den Sand

Am 19. September hat sich Aung San Suu Kyi, die de-facto Regierungschefin Myanmars, in einer Fernsehansprache zur Krise in der Region Rakhine geäussert. Ihre Rede war gespickt mit Unwahrheiten. Weiterhin leugnete sie jegliche Verantwortung der myanmarischen Armee an der Gewalt gegen die muslimischen Rohingya.

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