Sicherheitskräfte Myanmars begleiten hinduistische DorfbewohnerInnen zu Massengräbern, in welchen ihre Verwandten begraben wurden. Die Leichen von 45 Personen aus Ah Nauk Kha Maung Seik (in Maungdaw Township, Rakhine State) wurden Ende September 2017 in vier Massengräbern ausgegraben. Die Opfer gehören zu den  100 Menschen, die bei zwei Massakern der Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) am 25. August 2017 getötet wurden. © Privat
Sicherheitskräfte Myanmars begleiten hinduistische DorfbewohnerInnen zu Massengräbern, in welchen ihre Verwandten begraben wurden. Die Leichen von 45 Personen aus Ah Nauk Kha Maung Seik (in Maungdaw Township, Rakhine State) wurden Ende September 2017 in vier Massengräbern ausgegraben. Die Opfer gehören zu den 100 Menschen, die bei zwei Massakern der Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) am 25. August 2017 getötet wurden. © Privat
Myanmar

Massaker durch bewaffnete Rohingya-Gruppierung

Eine mit Messern und Gewehren bewaffnete Gruppierung von Rohingya-Kämpfern ist für ein oder vielleicht auch zwei Massaker an 99 hinduistischen Frauen, Kindern und Männern und weitere aussergerichtliche Hinrichtungen und Verschleppungen in hinduistischen Dörfern verantwortlich. Diese Verbrechen wurden im August 2017 begangen, wie eine Untersuchung von Amnesty International im Bundesstaat Rakhine in Myanmar nun belegen kann.

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