Verzweifelte Migrant*innen versuchten am 24. Juni aus Marokko in die spanische Enklave Melilla zu gelangen. Die Polizei setzte rohe Gewalt ein.© Javier Bernardo/AP/Alamy
Verzweifelte Migrant*innen versuchten am 24. Juni aus Marokko in die spanische Enklave Melilla zu gelangen. Die Polizei setzte rohe Gewalt ein.© Javier Bernardo/AP/Alamy
Marokko/Spanien

Behörden leugnen Verantwortung für blutige Tragödie in Melilla

Auch sechs Monate nach der Tragödie an der Grenze der spanischen Exklave Melilla kommen die Ermittlungen nicht in Gang. Im Juni dieses Jahres waren dort mindestens 37 Migrant*innen getötet worden, 77 weitere gelten nach wie vor als vermisst. Das Versagen der spanischen und marokkanischen Behörden riecht nach Vertuschung.

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