Syrien

Eingeschlossen und beschossen in Yarmuk

Die Lage für die rund 18'000 Zivilpersonen, die noch im seit 2013 belagerten palästinensischen Flüchtlingslager Yarmuk bei Damaskus ausharren, wird immer dramatischer.

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Nachdem der "Islamische Staat" (IS) weitgehend die Kontrolle im Lager übernommen hat, sieht sich die Bevölkerung zunehmendem Beschuss durch Scharfschützen und Fassbomben seitens der Regierungstruppen ausgesetzt. Die Konfliktparteien haben bisher jeglichen Zugang für dringend notwendige humanitäre und medizinische Hilfe verweigert.

Zur internationalen Medienmitteilung (englisch)