«Meine grosse Angst ist, dass die IS-Kämpfer einfach ihre Bärte abrasieren und durch die Strassen der Stadt gehen, als sei nichts passiert», sagt Nadia Murad. © KEYSTONE/CTK/Vit Simanek
«Meine grosse Angst ist, dass die IS-Kämpfer einfach ihre Bärte abrasieren und durch die Strassen der Stadt gehen, als sei nichts passiert», sagt Nadia Murad. © KEYSTONE/CTK/Vit Simanek
Jetzt erst Recht

Eine Frau gegen den «Islamischen Staat»

Nadia Murad wurde vom «Islamischen Staat» im Nordirak verschleppt und sexuell versklavt. Heute kämpft die Jesidin dafür, dass die Dschihadisten vor den Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden.

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