Bild links: Fünfter Besuch von Claudio Marinucci (links) bei N. I. Sequoyah (Mitte) im Kontakt-Besuchssaal des Todestrakts von San Quentin, 1998. Bild rechts: Zehnter Besuch bei N. I. Sequoyah in einem der Käfige für Kontaktbesuche, die nach Unruhen eingeführt worden waren (November 2003). © zvg
Bild links: Fünfter Besuch von Claudio Marinucci (links) bei N. I. Sequoyah (Mitte) im Kontakt-Besuchssaal des Todestrakts von San Quentin, 1998. Bild rechts: Zehnter Besuch bei N. I. Sequoyah in einem der Käfige für Kontaktbesuche, die nach Unruhen eingeführt worden waren (November 2003). © zvg
Aktiv trotz allem

Stellvertretend für viele

Vor fast drei Jahrzehnten wurde N. I. Sequoyah in den USA zum Tode verurteilt. Bis heute wartet der Angehörige der Cherokee auf sein Berufungsverfahren. Der Schweizer Verein fos*ters setzt sich dafür ein, dass der Verurteilte juristisch kompetent vertreten wird. Dieses Jahr brachte ein Entscheid der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte eine erfreuliche Wendung.

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