«Die Leute müssen wissen, dass es eine Grenze gibt, auch für Worte im Internet.» SIG-Generalsekretär Jonathan Kreutner. In der Galerie (Klick auf Bild) zwei Grafiken zu den antisemitischen Vorfällen 2020. © zvg
«Die Leute müssen wissen, dass es eine Grenze gibt, auch für Worte im Internet.» SIG-Generalsekretär Jonathan Kreutner. In der Galerie (Klick auf Bild) zwei Grafiken zu den antisemitischen Vorfällen 2020. © zvg
Antisemitismus in der Schweiz

«Es gab einen Dammbruch»

2020 kam es in der Schweiz nicht zu wesentlich mehr antisemitischen Vorfällen als in den Vorjahren. Doch macht die Zunahme antisemitischer Verschwörungstheorien, die auch im Umfeld der sogenannten Corona-Rebellen kursieren, grosse Sorgen. 2021 ist hingegen besorgniserregend gestartet. Interview mit Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG).

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