«Goodbye Julia»: Die gut situierte Mona aus dem Nordsudan hat unter unglücklichen Umständen den Tod eines Mannes aus dem Süden verursacht. Um ihre Schuld wiedergutzumachen, nimmt sie die Witwe Julia und deren Sohn bei sich auf. Die beiden Frauen nähern sich einander sanft an, doch das moralische Dilemma und die Unruhen im Land finden ihren Weg in das Haus. © trigon-film
«Goodbye Julia»: Die gut situierte Mona aus dem Nordsudan hat unter unglücklichen Umständen den Tod eines Mannes aus dem Süden verursacht. Um ihre Schuld wiedergutzumachen, nimmt sie die Witwe Julia und deren Sohn bei sich auf. Die beiden Frauen nähern sich einander sanft an, doch das moralische Dilemma und die Unruhen im Land finden ihren Weg in das Haus. © trigon-film
AMNESTY-Magazin September 2024 – Kultur

Der Sudankonflikt auf der Leinwand

Mit dem Drama «Goodbye Julia» hat der sudanesische Filmemacher Mohamed Kordofani ein weitherum gelobtes Langfilm-Debüt vorgelegt. Im Interview erzählt der einstige Flugzeugingenieur von den Schwierigkeiten, im konfliktreichen Sudan einen Film zu drehen.

Details