Takk deg
Norwegen − Tommy Olsen
«Ich danke Amnesty International und allen anderen, die sich bei diesem Prozess für mich eingesetzt haben, aus ganzem Herzen. Bei diesem Fall ging es nie nur um mich persönlich, sondern darum, ob die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen und die Solidarität mit Menschen auf der Flucht in Europa als Straftat betrachtet werden können.
Der Europäische Haftbefehl gegen mich ist nach wie vor in Kraft, was bedeutet, dass ich weiterhin mit Einschränkungen meiner Bewegungsfreiheit und Unsicherheit leben muss. Auch wenn diese Urgent Action damit endet, bleibt die Situation in der Ägäis bestehen. Solidarität, Rechenschaftspflicht und unabhängiger Beobachtung sind weiterhin notwendig.»
In einem Gespräch mit Amnesty International dankte Tommy Olsen allen, die sich für seine Unterstützung stark gemacht haben.
Das zuständige Berufungsgericht in Norwegen lehnte den Antrag Griechenlands auf Auslieferung des Menschenrechtsverteidigers ab.
Urgent Action 022/26
አመሰግናለሁ
Äthiopien − Million Beyene
«Ich bin in ärztlicher Behandlung und tue mein Bestes, um mich von der Erfahrung zu erholen. Was mir widerfahren ist, war schwierig, und ich muss die Folgen noch bewältigen. Doch ich bleibe stark. Ich bin unendlich dankbar für eure Unterstützung und alle für mich unternommenen Anstrengungen. Das bedeutet mir so viel».
Amnesty International startete eine Urgent Action für den Journalisten. Dass er innerhalb der nächsten 24 Stunden freigelassen wurde, deutet darauf hin, dass die Mobilisierung der Amnesty-Bewegung möglicherweise eine wichtige Rolle bei seiner Freilassung gespielt hat.
Urgent Action 039/26
Merci
Algerien − Mohamed Tadjadit
«Ich hoffe, meine Stimme wurde gehört und meine Botschaft ist angekommen. Ich danke allen, die sich mit mir solidarisiert haben. Trotz der Gefängnismauern hat mir die Unterstützung Kraft und Hoffnung gegeben.» Nachricht aus dem Gefängnis von Mohamed Tadjadit
Mohamed bedankt sich herzlich bei allen, die ihn unterstützen, seinen Fall in den sozialen Medien verbreiten und dazu beitragen, seine Situation in nationalen und internationalen Medien bekannt zu machen.
Urgent Action 036/25
شكرًا لك
Sudan − Ahmed Abdalla Khedir Nasir (aka Ahmed Shifaa)
«Die Kampagne, die Sie zur Unterstützung meines Falls initiiert haben, war hervorragend und hat grosse Wirkung gezeigt. Vielen Dank, Amnesty International!»
Der Generalstaatsanwalt, der die Anklage gegen Ahmed erhoben hatte, stellte alle Strafverfahren gegen ihn ein. Die Anklage wurde fallen gelassen und das Verfahren eingestellt.
Urgent Action 025/26
Weebale
Uganda − Robert Lugya Kayingo
«Ich hätte nie gedacht, dass eine Organisation wie Amnesty International sich für mich einsetzen könnte. Jetzt möchte ich Amnesty beitreten, um gemeinsam mit anderen für die Menschenrechte zu kämpfen».
Der ugandisch-südafrikanische Rechtsanwalt und Vorsitzende der Oppositionspartei Robert Lugya Kayingo galt 27 Tage lang als verschwunden. Am 12. August liessen die ugandischen Behörden Robert Lugya Kayingo frei, ohne dass gegen ihn Anklage erhoben wurde. Er ist wieder bei seiner Familie in Johannesburg.
Urgent Action 073/25
شكراً جزيلاً
Türkei − Ahmad Aabo
«Dank der Urgent Action kann ich wieder atmen. Ich möchte mich bei allen ganz herzlich bedanken. Ich wurde allein wegen meiner HIV-Infizierung verfolgt und inhaftiert. Immer, wenn ich einen Polizisten sah, hatte ich Angst, festgenommen zu werden. Jetzt habe ich wieder einen Ausweis, habe wieder Rechte. Das ist auf die Urgent Action zurückzuführen, und ich kann mich nicht genug bedanken. Ich wünsche niemandem das, was ich durchmachen musste. HIV ist keine Krankheit. Menschen mit HIV sollten unterstützt und nicht der Folter ausgesetzt werden. Ich danke allen von Herzen, die Appelle für mich geschrieben und mir beigestanden haben.»
Der vorübergehende Schutzstatus des in der Türkei lebenden syrischen Asylsuchenden Ahmad Aabo wurde am 26. August 2025 wiederhergestellt. Der Status war ihm 2023 entzogen worden, nachdem bei ihm HIV diagnostiziert worden war. Er wurde daraufhin als Person eingestuft, durch die die nationale Sicherheit gefährdet sei. Er hat nun endlich wieder Zugang zur medizinischen Grundversorgung.
Urgent Action 076/25
شكرًا
Saudi Arabien − Fahd Ezzi Mohammed Ramadhan
«Zu wissen, dass Amnesty International sich für mich einsetzt, hat mir psychisch sehr geholfen, denn dadurch habe ich ein Licht am Ende des Tunnels gesehen. Ich danke allen, die mich und meine Familie unterstützt haben.»
Am 1. Juni 2025 kam der niederländisch-jemenitische Doppelstaatler Fahd Ezzi Mohammed Ramadhan aus dem Gefängnis frei, wo er mehr als 18 Monate willkürlich inhaftiert war. Nach seiner Freilassung dankte er der Bewegung mit dieser Nachricht.
Urgent Action 091/24
A' ni cɛ
Mali − Étienne Sissoko
« (...) Mein Dank gilt der malischen und internationalen Presse, den Freund*innen, Kolleg*innen, Mitstreitenden und Studierenden, die ihre Mahnwache mit Würde aufrechterhalten haben. Vielen Dank an die Menschenrechtsorganisationen, insbesondere Amnesty International, und an die Menschen, die mutig Gerechtigkeit gefordert haben».
شكرًا لك
Ägypten − Badr Mohamed
«Wir danken Amnesty aufrichtig für die Unterstützung von Badrs Fall und ihren Beitrag zu seiner Freilassung. Euer Einsatz hat massgeblich zur Wiedervereinigung unserer Familie und seiner Freilassung beigetragen. Diese Unterstützung hat seine Rückkehr ins Leben ausserhalb des Gefängnisses erleichtert und das Leben unserer Tochter Amina entscheidend verbessert. Wir schätzen euer Engagement für die Menschenrechte sehr.»
Unterstützer*innen in aller Welt setzten sich mit Briefen an die ägyptischen Behörden für die Freilassung von Badr Mohamed ein. Nach seiner Freilassung wandten sich er und seine Frau mit dieser Nachricht an alle Mitglieder und Unterstützer*innen von Amnesty International.
Urgent Action 073/23
Cảm ơn
Vietnam − Nguyen Thuy Hanh
Meine lieben Freunde,
Ich bin nach Hause gekommen, in die liebevollen Arme meiner Freunde und Verwandten. Es ist so berührend, dass Worte es nicht beschreiben können.
In der Vergangenheit, während der dunkelsten Momente im Gefängnis oder im Krankenhaus (...), dachte ich an meine Brüder, Schwestern, Freunde und Onkel draussen, die mir all ihre Liebe und ihr Vertrauen schenkten. Und so stand ich auf und ging weiter. Ich gelobe, diese kostbare Liebe für immer in meinem Herzen zu bewahren und sie als Motivation für mich zu betrachten, weiterzuleben und sinnvoll zu leben.
Mit diesen kurzen Zeilen möchte ich mit aller Aufrichtigkeit aus meinem ganzen Herzen all meinen Brüdern, Schwestern und Freunden danken, die mir Liebe gegeben, mich ermutigt und getröstet und mich und meine Familie während der letzten Jahre der Gefangenschaft und Krankheit begleitet haben. Diese einfachen Zeilen können nicht all die tiefen Gefühle und die Dankbarkeit ausdrücken, die in dieser Zeit während der letzten Winter meine Seele überströmten.
"Ein Tag im Gefängnis ist tausend Jahre draussen wert." Nur wenn man im Gefängnis war, kann man die Bedeutung dieses Sprichworts vollständig verstehen. Ich bin nach Hause zurückgekehrt, aber Hunderte unserer Brüder, Schwestern und Freunde schmachten noch immer im Gefängnis. Ich hoffe, dass Ihr alle die politischen Gefangenen und ihre Familien weiterhin begleiten und ihnen helfen werdet, diese harte und dornige Reise zu überstehen. Bitte lasst sie nicht im Stich, lasst niemanden im Stich.
Februar 2025 / Dankesbrief von Nguyen Thuy Hanh
Obrigado
Angola − Neth Nahara
«Ich bin jetzt frei und befinde mich in meinem Haus. Ich wurde am 1. Januar (2025) freigelassen und möchte mich bei Amnesty International für alles bedanken, was ihr für mich getan habt ... und bei allen, die meine Freilassung gefordert haben. Im Moment bin ich zu Hause bei meinen Kindern und spreche mit meinem Mann und allen anderen. Ich möchte mich bedanken».
Urgent Action 117/23
Gracias
Argentinien − Pierina Nochetti
Im Rahmen der Urgent Action wurden Tausende von Briefen und Mails an den zuständigen Staatsanwalt geschickt und mehr als 45'000 Unterschriften digital und offline gesammelt. Pierina ist zutiefst dankbar für all die internationale Unterstützung für sie und ihren LGBTI*-Aktivismus.
«Ich bin super dankbar für die Unterstützung der vielen Menschen. Ich bin Arbeiterin und sie haben meine Rechte verletzt und mich sogar zu einem mündlichen und öffentlichen Prozess gebracht. Wir werden weiterhin für Tehuel eintreten, wir werden Norma [Tehuel de la Torres Mutter] weiterhin begleiten. Unsere Kämpfe sind vereint und ich möchte nicht, dass das, was mir passiert ist, jemand anderem passiert», sagte Pierina Nochetti, als sie die Anhörung im Strafgericht verliess.
Urgent Action 003/24
شكرًا لك
Israel, besetztes palästinensisches Gebiet − Khaled Al Serr
«Mehr als sechs Monate lang war ich, nur unterbrochen von einem Besuch meines Rechtsbeistands, fast völlig von der Aussenwelt abgeschnitten. Ich machte mir Sorgen um meine Familie in Gaza, ich machte mir Sorgen um meine Kolleg*innen, aber ich wusste auch, dass ich nicht allein war. (...) Während meines Verhörs erfuhr ich, dass es eine Kampagne gibt, die meine Freilassung fordert. Das gab mir Trost und Kraft, als ich es besonders brauchte».
Merci
Burkina Faso − Daouda Diallo
«Ich möchte Amnesty International und all jenen danken, die meine Freilassung gefordert haben. Ihr Einsatz war ein Lichtblick in meiner einsamen Tortur und eine Erinnerung daran, dass ich nicht allein war. Lasst uns auch weiterhin gemeinsam für die Verteidigung der Grundsätze von Gerechtigkeit, Gleichheit und Würde aller kämpfen. Ich freue mich heute, nach diesen drei Monaten wieder zurück bei meiner Familie, meinen Mitstreiter*innen und meinen Kolleg*innen zu sein, und ich freue mich darauf, die guten Momente nachzuholen, die uns gestohlen wurden!»
Urgent Action 111/23
شكرًا لك
Israel, besetztes palästinensisches Gebiet − Munther Amira
«Als ich von meinem Anwalt im Ofer-Gefängnis erfuhr, dass sich Amnesty International für mich einsetzen möchte, gab mir das so viel Kraft – ich spürte, dass ich nicht allein bin, dass ich nicht vergessen wurde, dass Israels Versuche, uns hinter Gittern verschwinden zu lassen, uns zum Schweigen zu bringen, nicht wirklich erfolgreich waren.»
Munther Amira in einer Erklärung an das Amnesty-Team Israel/besetztes palästinensisches Gebiet nach seiner Freilassung.
Urgent Action 002/24
Merci
DR Kongo − Stanis Bujakera
« (...) Meine Freilassung ist das Ergebnis der unglaublichen Dynamik von Menschen, die von der Gerechtigkeit angetrieben werden und sich zusammengeschlossen haben, um die Pressefreiheit zu verteidigen und gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen. Ich möchte meinen Anwälten, meinen Kollegen bei ACTUALITE.CD, Reuters und Jeune Afrique meinen Dank aussprechen. Vielen Dank an die Journalisten aus der Demokratischen Republik Kongo und der ganzen Welt. Vielen Dank an die nationalen und internationalen Organisationen, die sich für die Rechte von Journalisten einsetzen. Vielen Dank an RSF, CPJ und Amnesty. Vielen Dank an (...) alle freiheitsbegeisterten Seelen, die es gewagt haben, sich zu widersetzen (...)»
Gràcies
Andorra − Vanessa Mendoza Cortés
«Ich möchte mich persönlich bei den mehr als 70'000 Menschen bedanken, die mich dabei unterstützt haben, Druck auf die andorranischen Behörden auszuüben. Ihr seid alle Teil dieses gemeinschaftlichen und friedlichen Sieges. Trotz der schwierigen Jahre fühle ich mich glücklich, Seite an Seite mit euch voranzugehen. Unsere Stärke liegt in unserer Solidarität und dem gegenseitigen Einsatz für unsere jeweiligen Rechte.»
Vanessa Mendoza Cortés sprach am 8. Februar 2024 mit Amnesty International und übermittelte allen, die sich für sie eingesetzt haben, diese Dankesbotschaft.
Mahadsanid
Somalia − Mohamed Ibrahim Osman Bulbul
«Ich möchte euch meinen tiefsten Dank für eure Unterstützung und euren unermüdlichen Einsatz für meine Freilassung aussprechen. Eure Urgent Action hat entscheidend zur Wiedererlangung meiner Freiheit beigetragen. Ich bin zutiefst berührt von eurer Solidarität.»
Urgent Action 094/23
Hvala
Slowenien − Jaša Jenull
«Ich danke euch für eure Unterschriften. Ich danke euch auch für eure Aktionen und jede noch so kleine Initiative, denn jede Handlung bewirkt etwas. Wenn man die Wahl hat zwischen Handeln oder Schweigen und angesichts all der Probleme auf der Welt zu verzweifeln, ist es immer besser, sich für das Handeln zu entscheiden: Jede Handlung, jede Aktion zählt. Bitte macht weiter. Unterstützt Aktivist*innen, Kämpfer*innen für Gerechtigkeit und engagierte Bürger*innen auf der ganzen Welt, die versuchen, für diese Rechte, diese grundlegenden Menschenrechte, zu kämpfen. Und ja, auch in Zukunft werden wir für diese Rechte noch kämpfen müssen. Aber wenn wir verbunden und geeint bleiben, wenn wir aktiv und engagiert bleiben und wenn wir über Grenzen hinweg zusammenarbeiten, dann, so denke ich, bietet das Grund für Optimismus, genau wie jetzt in Slowenien. Hier haben wir gerade allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Ich danke euch allen nochmals, lasst uns so weitermachen. Wir sehen uns da draussen.»
Mit diesen Worten bedankte sich der Theaterregisseur Jaša Jenull nach der Einstellung der Verfahren gegen ihn bei den Mitgliedern und Unterstützer*innen von Amnesty International, die sich für ihn eingesetzt hatten.
Urgent Action 025/22
ޝުކުރިއްޔާ
Malediven − Mohamed Rusthum Mujuthaba
«Ich hätte wieder ins Gefängnis gemusst, da der Staat versuchte, mich rechtswidrig zu inhaftieren. Amnesty International handelte schnell und kontaktierte die Gefängnisbehörden, um meine Angaben zu untermauern, und wandte sich zudem schriftlich an die Generalstaatsanwaltschaft und das Justizministerium. Ich möchte mich ganz herzlich bei den Mitgliedern und Unterstützer*innen von Amnesty International für ihre zielführende Hilfe bedanken.»
Mohamed Rusthum Mujuthaba muss keine weitere Gefängnisstrafe verbüssen. Sein Fall ist abgeschlossen, und der Menschenrechtsaktivist ist nicht mehr länger von Inhaftierung bedroht. Das Strafgericht akzeptierte, dass der Menschenrechtsaktivist bereits sechs Monate in Untersuchungshaft verbracht hatte, was über das Strafmass hinausgeht, das bei einem Schuldspruch hätte verhängt werden können.
Urgent Action 051/22
謝謝
Taiwan − Chiou Ho-shun
Chiou Ho-shun schickte uns diese Postkarte und bat darum, sie mit allen Unterstützer*innen zu teilen, die an seinem Fall gearbeitet haben und weiterhin arbeiten.
«Liebe Freunde, ich hoffe es geht euch gut. Ich danke Ihnen allen, dass Sie mir Ihre Wünsche geschickt haben, und all die Wärme und Kraft, die Sie mir auf dem Weg gegeben haben. Es ist 34 Jahre her, seit ich gefoltert und ungerecht behandelt wurde. Jetzt ist wieder Weihnachten. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr Weihnachten erlebe. Wünsche euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!»
Chiou Ho-shun, Haftanstalt Taipeh, 25. Dezember 2022
Urgent Action 260/11
Brief gegen das Vergessen November 2012
شكرًا لك
Ägypten − Mohamed Salah
«Ich schreibe diese Zeilen als freier Mann, nachdem ich zwei Jahre und fünf Monate im Gefängnis verbringen musste. In dieser Zeit habt ihr euch auf jede erdenkliche Weise für mich eingesetzt; und nicht nur für mich, sondern auch für andere, die aufgrund ihrer Ansichten inhaftiert waren. Ich danke euch allen für die kontinuierliche Unterstützung und die Urgent Actions für meine Freilassung. Ihr habt uns eine Stimme gegeben. Und ihr könnt diese ehrenhafte und ehrliche Arbeit fortführen, indem ihr euch weiterhin für die Freiheit aller Menschen einsetzt, insbesondere für gewaltlose politische Gefangene.»
Der Journalist Mohamed Salah wurde von den ägyptischen Behörden auf freien Fuss gesetzt. Er war fast zweieinhalb Jahre willkürlich und ohne Anklage oder Gerichtsverfahren in Haft. Er wurde nur aufgrund der friedlichen Ausübung seiner Menschenrechte festgehalten.
Nach seiner Freilassung wandte sich der Journalist mit dieser Nachricht an alle Mitglieder und Unterstützer*innen von Amnesty International.
Urgent Action 175/19
Danke
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