AMNESTY INTERNATIONAL REPORT 2024/25
Länderbericht China
Die Regierung setzte weiterhin auf repressive Gesetze und Maßnahmen, um das Recht auf freie Meinungsäusserung und andere Menschenrechte zu beschneiden. Menschenrechtsverteidiger*innen wurden festgenommen, strafrechtlich verfolgt und zu langen Haftstrafen verurteilt. Im Ausland lebende Aktivist*innen waren Drohungen und Einschüchterung ausgesetzt. In dem Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang wurden neue Beschränkungen der Religionsfreiheit eingeführt, und Intellektuelle, Künstler*innen und andere uigurische Kulturschaffende wurden nach wie vor verfolgt.