Neuste Beiträge
- Todesstrafe-Bericht 2024
Todesstrafe 2024 – Zahlen und Fakten
Lesen Sie hier die wichtigsten Zahlen und Fakten über die Anwendung der Todesstrafe und die ausgesprochenen Todesurteile im Jahr 2024.
- Jahresbericht Todesstrafe 2023
Zahl der Hinrichtungen steigt auf den höchsten Stand seit fast zehn Jahren
Die Zahl der Hinrichtungen ist im Jahr 2023 auf den höchsten Stand seit fast zehn Jahren gestiegen, mit einem starken Anstieg im Nahen Osten. Dies schreibt Amnesty International heute bei der Veröffen...
- Afrique: rapport annuel 2019
Les conflits armés et la répression favorisent les violations des droits humains
Dans toute l’Afrique subsaharienne, des manifestant·e·s ont bravé les tirs et les coups pour défendre leurs droits face aux conflits et à la répression qui perdurent, a déclaré Amnesty International à... - Jahresbericht 2019: Afrika
Menschen trotzen staatlicher Unterdrückung und bewaffneten Konflikten
Der Mut der Menschen, die in diesem und im vergangenen Jahr in verschiedenen Ländern Afrikas demonstrieren, ist bemerkenswert. Protestierende trotzen Kugeln und Schlägen, um ihre Rechte gegen staatlic...
- Somalia
Zivile Opfer und mögliche Kriegsverbrechen durch US-Drohnen- und Luftangriffe
Die US-Militärschläge gegen die islamistische al-Shabaab-Miliz in Somalia haben sich unter der Regierung Trump verdreifacht. Nun legen Recherchen von Amnesty International erstmals stichhaltige Beweis...
- Somalia
Drohnen und Drohungen
Die USA führen in Somalia Drohnenangriffe durch und haben Bodentruppen im Einsatz. So wollen sie die islamistische al-Shabaab-Miliz schwächen. Deren grausame Angriffe fordern immer wieder zivile Opfer...
- Zahlen, Fakten und Hintergründe
Flüchtlinge aus Somalia in der Schweiz
Die grosse Zahl der Flüchtlinge Somalias – über eine Million Menschen – sind Vertriebene im eigenen Land. Nur wenige Flüchtlinge gelangen in die Schweiz. Die desolate Menschenrechtslage erschwert eine...
- Flüchtlinge in Kenia
Dadaab bleibt
Das grösste Flüchtlingslager der Welt im kenianischen Dadaab wird nicht geschlossen. Amnesty International hatte sich zusammen mit kenianischen NGOs gegen die Vertreibung der BewohnerInneneingesetzt.