Neuste Beiträge
- AMNESTY-Magazin Dezember 2025 - Zivilgesellschaft
Im Tausch gegen sechs Kühe
Im Norden Kenias werden junge Frauen oft sehr früh verheiratet. Im Gebiet der Samburu im Norden des Landes gibt es ausserdem die Tradition, sehr junge Mädchen in sexuelle Beziehungen zu zwingen. Die S...
- Saudi-Arabien
Kenianische Hausangestellte werden Opfer schwerer Ausbeutung
Kenianische Frauen, die in Saudi-Arabien als Hausangestellte beschäftigt sind, leiden unter zermürbenden, missbräuchlichen und diskriminierenden Arbeitsbedingungen, die in vielen Fällen an Zwangsarbei...
- Internationaler Tag gegen die Todesstrafe
Afrika: Gambia, Kenia und Simbabwe müssen die Todesstrafe endgültig abschaffen
Drei Länder südlich der Sahara, die an der Schwelle zur Abschaffung der Todesstrafe stehen, müssen jetzt handeln und die Todesstrafe ein für alle Mal abschaffen, um andere Länder dazu zu bewegen, es i...
- Afrika
Diskriminierende Gesetze schüren Hass gegen LGBTI*
Amnesty International dokumentiert in einer neuen Analyse, wie in afrikanischen Ländern verstärkt Gesetze als Unterdrückungsinstrumente gegen lesbische, schwule, bisexuelle, trans und intergeschlechtl...
- Afrique
Un ensemble de lois discriminatoires attise la haine à l’égard des personnes LGBTQIA+
L’année 2023 a été marquée par une flambée de lois discriminatoires dirigées contre les personnes LGBTQIA+ (lesbiennes, gays, bisexuelles, transgenres, queers, intersexes, asexuelles, autres) sur le c...
- TikTok
Jugendliche sind schädlichen Inhalten zu Depressionen und Suizid ausgesetzt
Das Geschäftsmodell und die Funktionsweise von TikTok stellen eine Gefahr für junge Nutzer*innen der Plattform dar, da ihnen aufgrund von Empfehlungen in ihrem Feed Inhalte über Depressionen, Selbstve...
- Kenia
LGBTI* im Flüchtlingslager Kakuma nicht sicher
LGBTI*-Personen, die als Asylsuchende und Flüchtlinge in einem der grössten Flüchtlingslager Kenias leben, sind dort nicht sicher. Sie sind immer wieder Hassverbrechen, Gewalt – auch Vergewaltigungen ...
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Selbstversorgung im Slum
Mit der Corona-Pandemie breitete sich auch der Hunger in Kenia weiter aus. Doch es gibt Hoffnung: In den Slums von Nairobi entstehen derweil kreative Gärten.