Gay-Pride-Fahne weht im Wind mit den Worten: Amnesty International – Menschenrechte sind mein Stolz.
Regenbogenfahne bei der Palermo Pride, 22. Juni 2013. © Amnesty International

LGBTQIA+

Dans le monde entier, des personnes sont victimes de discriminations en raison de leur orientation sexuelle ou de leur identité de genre. Dans de nombreux pays, ces personnes risquent la prison ou la peine de mort. Certain·e·s cherchent un avenir meilleur en fuyant, mais les discriminations ne s'arrêtent pas là.

En bref

Alle Menschen haben dasselbe Anrecht auf Selbstbestimmung, Geschlechtsausdruck und Sicherheit, dennoch werden viele Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Geschlechtsidentität, ihrer Geschlechtsmerkmale oder ihres Geschlechtsausdrucks ausgegrenzt und diskriminiert, ja sogar angegriffen. 

In vielen Ländern gibt es Gesetze, die lesbische, schwule, bisexuelle, trans, queere, intergeschlechtliche, asexuelle oder agender (LGBTQIA+) Menschen diskriminieren – obwohl diese Länder internationale Verträge unterzeichnet haben, die sie zum Schutz der Menschenrechte verpflichten. Diese Diskriminierung kann den eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung, Schwierigkeiten bei der Arbeitsplatzsuche, Mobbing oder Belästigung am Arbeitsplatz, die strafrechtliche Verfolgung von LGBTQIA-Personenund vieles mehr umfassen. So gibt es in 64 Ländern der Welt Gesetze, die Homosexualität unter Strafe stellen.

Amnesty International setzt sich dafür ein, die Diskriminierung von LGBTQIA+ Personen auf der ganzen Welt zu beenden. In enger Zusammenarbeit mit Partner*innen, LGBTQIA+ Gruppen und Aktivist*innen engagieren wir uns dafür, dass weltweit die Rechte von LGBTQIA+ Menschen geschützt und eingehalten werden. 

Quelques chiffres

  • Anzahl der Uno-Mitgliedsstaaten, in welchen gleichgeschlechtliche Beziehungen kriminalisiert werden (Quelle: ilga.org, Mai 2025)

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  • Zahl der Länder, in welchen auf Homosexualität die Todesstrafe steht

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  • Zahl der Staaten, die gleichgeschlechtliche Ehe erlauben

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© Amnesty International Hongrie

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Le défenseur des droits humains Géza Buzás-Hábel a été inculpé le 9 février 2026 pour avoir organisé une marche des fiertés pacifique en faveur des droits des personnes lesbiennes, gays, bisexuelles, transgenres et intersexuées.

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