Neuste Beiträge
- Katar
Unzureichende Reform des Gesetzes für Arbeitsmigranten
Die Arbeitsbedingungen für ArbeitsmigrantInnen in Katar sind weiterhin prekär – trotz Versprechungen der Regierung, diese zu verbessern. Am 21. März 2017 entscheidet die Internationale Arbeitsorganisa...
- Katar
Reform schützt Arbeitsmigranten nicht vor Ausbeutung
Die eingebrachten Änderungen des Arbeitsrechts in Katar bringen keine messbare Verbesserung: Arbeitsmigrantinnen und -migranten, darunter auch diejenigen, die für die Fussballweltmeisterschaft an Stad...
- Sport und Menschenrechte
Katar: WM der Schande
Die Vergabe der Fussball-WM 2022 an Katar hat viel Staub aufgewirbelt. Trotz Versprechen seitens der Regierung und der FIFA haben sich die Arbeitsbedingungen auf den Stadionbaustellen im Wüstenstaat k...
- Sport und Menschenrechte
Kein Sieg für die Menschenrechte
Sport wird häufig als Motor für Entwicklung, Toleranz und Respekt verkauft. Owen Gibson hält diese Rhetorik für verlogen. Der Sportjournalist beim «Guardian» betont, dass rund um grosse Sportanlässe d...
- Katar: Missbrauch von Arbeitern für die WM 2022
Die hässliche Seite des schönen Spiels
Systematische Ausbeutung bis hin zur Zwangsarbeit: In einem neuen Bericht legt Amnesty International den Missbrauch von Arbeitsmigranten für das Khalifa International Stadion in Doha dar, welches für ...
- Schweiz
Wieder Waffen für die Kriege im Nahen Osten?
Die Regierung darf das Waffenexport-Moratorium für den Nahen Osten nicht aufheben, fordert Amnesty International Schweiz.
- Katar/Fifa - 5 Jahre nach dem Zuschlag zur WM 2022
Rechte von Arbeitsmigranten werden noch immer mit Füssen getreten
Am 2. Dezember 2010 erhielt Katar von der Fifa den Zuschlag zur Austragung der Fussball-Weltmeisterschaft im Jahr 2022 – ein Land, das für seine krassen Verletzungen von Menschenrechten insbesondere a... -
Katars leere Versprechungen vor der Fussball-WM 2022
Im Mai 2014 hat die katarische Regierung im Hinblick auf die Fussballweltmeisterschaft 2022 mehr Rechte für ArbeitsmigrantInnen zugesagt. Ein Jahr später sind die Resultate ernüchternd, wie ein neuer ...