© Arinda Crăciun, Atelier petit 4
© Arinda Crăciun, Atelier petit 4

Zivilgesellschaft: Dann machen wir es eben selbst

Überall auf der Welt engagieren sich Menschen freiwillig und unentgeltlich für andere. Sie erbringen Dienstleistungen, wo der Staat versagt oder fehlt, unterstützen die Gemeinschaft oder demonstrieren auf der Strasse für ihre Rechte. Ein Dossier über den beeindruckenden Einsatz in ganz unterschiedlichen Ländern und Themenbereichen. Ausserdem: LGBTI*-Personen werden in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine verfolgt und gedemütigt. Und in Armenien fürchten die aus Bergkarabach Geflüchteten um ihre Zukunft. Dies und weiteres mehr in unserer Dezembernummer.
Eine Gruppe von Personen, welche am Strassenrand sitzen und Diskutieren. Zu sehen ist ein Plakat auf welcher die Erde gemalt ist. Darüber und darunter steht: We don't have Time!
© Filippo Bacci / getty images

Einsatz für die Gemeinschaft

IDer Rechtsruck in den Ländern des Globalen Nordens lässt Regierungen ihre menschenrechtliche, humanitäre und soziale Verantwortung abstreifen. Unter dem Vorwand des Sparens kürzen sie Ausgaben für soziale Belange – tatsächlich treibt sie vor allem I...
Ein Unterarm mit einem Tatoo, das den ukrainischen Dreizack zeigt
Kontrollposten zum Verhängnis: Oleksii Polukhins Unterarm-Tattoo in den ukrainischen Farben. © Sitara Thalia Ambrosio

Ukraine: Gedemütigt und verfolgt

Die LGBTI*-Community wird in Russland staatlich verfolgt. In den besetzten Gebieten der Ukraine inhaftieren russische Soldaten queere Menschen und traktieren sie mit Folter und sexualisierter Gewalt.

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